Ein Beispiel für das “Internet der Dinge” ist das Kunstprojekt von Oxfam Manchester und TOTeM unter dem Namen “RememberMe” im Rahmen von FutureEverything 2010. Oxfam gespendete Kleidungsstücke oder andere Dinge werden von den Spendern mit Informationen versehen. Sie sprechen/schreiben über die Geschichte des gespendeten Gegenstandes und damit verbundene Erinnerungen. Ziel ist es den Wert der Dinge über den Preis hinaus darzustellen. Das Ganze geschieht mit RFID-Tags, QR-Code, iPhones…
Im Oxfam-Laden werden mit Lesegeräten die Geschichten und Erinnerungen der Vorbesitzer wieder “sichtbar” gemacht.
Im Projekt-Webshop http://www.talesofthings.com können registrierte Kunden ihre “Dinge” einstellen und mit Zusatzinformationen versehen.
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