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A Flock of Twitters: Decentralized Semantic Microblogging

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Ein interessanter Beitrag über die Perspektiven des Microblogging, für alle diejenigen, denen Twitter nicht die Endstation des Microblogging ist.

Die Thesen des Autors:

  • 1. Das Web braucht keine zusätzlichen Anbieter, die eine weitgehende Kontrolle über eine große Anzahl von Usern ausüben.
  • 2. Das Web braucht deshalb keine “geschlossenen” Microblogging-Dienstanbieter.
  • 3. Das Web ist ein Mittel, in dem jeder Einzelne, Content und Kommunikation erstellen und pflegen und seine eigene Identität effizient und effektiv verwalten können müss und dabei nicht auf wenige der großer Anbieter angewiesen sein darf.
  • 4. Die einzige Möglichkeit, diese drei Punkte zu erreichen, ist für der Aufbau eines dezentralen Open-Source-Ökosystems, dass für das Microblogging die Möglichkeiten des Semantic Web nutzt.

Fazit

Es ist Zeit, wieder zum ursprünglichen Konzept des Internets, als einem vernetzten, dezentralen, offenen und unabhängigen “Gesprächs” von Personen zurück zu finden, die ihren eigenen Webspace betreiben und die mit ihrem eigenen Kommunikations-Kanal frei mit anderen kommunizieren.

Der einzige Weg zu einem wirklich offenen und dezentralen, globalen microblogging Netzwerk ist das Semantic Web.

Frei nach A Flock of Twitters: Decentralized Semantic Microblogging von Jeff Sayre.

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  • Written by iberliner

    Februar 28th, 2010 at 12:20 am

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